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Interview mit dem Yoga- und Vedantalehrer Shastri

von Marjolein Wolf

Vedanta ist eine philosophische Richtung, die auf den Veden beruht. Diese Bücher sind der letzte Teil der Veden, den heiligen Schriften des Hinduismus. Die ältesten Teile der Veden gehen auf die Zeit ab dem 12. Jh. v. Chr zurück. Die Kernaussage des Vedanta ist, daß das höchste Selbst des menschlichen Wesens mit der Allerhöchsten Existenz identisch ist. Oder: Gott und die Menschheit sind nicht voneinander getrennt – sie sind beide Ausdruck derselben göttlichen Energie.

Der Yoga- und Vedantalehrer Shastri ist siebzig Jahre alt und bemüht sich seit mehr als zwanzig Jahren um die Verbreitung dieser alten indischen Lehre.

Er lehrt im Vivekananda Kendra, einem Ashram, das nicht weit von seinem Wohnort Bangalore entfernt liegt. Einer seiner Schüler, Sukumar Shetty, reist regelmäßig nach Europa, um Vedanta zu unterrichten.

Geistige Freiheit ist ein Geschenk der Natur an die Menschheit. Nutze sie!

Indien ist für seine reiche spirituelle Tradition bekannt. Das Land ist nicht nur voller Tempel und Ashrams, sondern auch voller Gurus und spiritueller Lehrer. Ihr Lehren basiert auf der Jahrhunderte alten Hinduphilosophie des Vedanta. Können wir moderne westliche Menschen dieses alte Wissen in unserem täglichen Leben praktizieren? Ja, sagt Shastri. Und nach Shastri ist dies nicht nur möglich, sondern es geschieht bereits. In der ganzen Welt erfahren Menschen, daß ihnen Vedanta nützliche Antworten auf praktische Lebensfragen gibt

Was ist so Besonderes an Vedanta?

Vedanta betrachtet die Spiritualität als Studium des inneren Selbst. Es untersucht die Kräfte, die in den menschlichen Wesen am Werk sind. Die Hauptfrage lautet: Inwieweit erlauben wir diesen inneren Kräften, unser Gleichgewicht zu stören? Vedanta sagt, daß wir einen hohen Grad an Freiheit besitzen. Ich kann mich aufgrund der mich umgebenden Bedingungen aufregen, aber ich kann auch entscheiden, mich nicht aufregen zu lassen. Dies unterscheidet menschliche Wesen von physikalischen Objekten. Wenn ein Apfel reif ist, fällt er vom Baum. Er hat keinerlei Wahl. Physikalische Gesetze können nicht verändert werden. Aber psychische Gesetze sind veränderbar. Der menschliche Geist ist frei. Diese Freiheit ist ein wichtiges strukturelles und psychologisches Merkmal. Es ist ein Geschenk der Natur an die Menschheit, ein Werkzeug, das wir bis zu jedem beliebigen Ausmaß wachsen lassen können.

Westliche Psychologie beschäftigt sich auch mit dem Verstehen des inneren Selbst des Menschen. Was unterscheidet Vedanta von dieser Methode?

Die Sichtweise der traditionellen Psychologie ist, daß das menschliche Verhalten in erster Linie auf Stimulation und Reaktion beruht. Sie betrachtet dies als eine feste Tatsache und versucht jede menschliche Interaktion gemäß diesem Modell zu erklären. Aber sie vergißt, daß jede psychologische Reaktion ein Element der Freiheit besitzt. Die Psychologie ignoriert diesen Aspekt vollkommen, während er für die Vedantalehre das Hauptthema ist. Nach dem Standpunkt des Vedanta wird alles menschliche Leiden durch die Tatsache hervorgerufen, daß wir bestimmte Vorstellungen für wahr halten. Ich habe kein Geld, also geht es mir schlecht. Ich bin körperlich nicht in Ordnung, also geht es mir schlecht. Wenn du mich beleidigst, ärgere ich mich. Wenn die Gesellschaft mich nicht so akzeptiert wie ich bin, fühle ich mich traurig. Binnen kurzem betrachtet man es als eine Regel, daß eine bestimmte Situation in der äußeren Welt zu einem unangenehmen Bewußtseinszustand führt. Dies ist Stimulation und Erwiederung. Aber Vedanta sagt: Ich kann entscheiden, mich von der Situation nicht beeinflussen zu lassen. Dies ist die Freiheit, die wir haben, das Mittel, um alles menschliche Leiden zu überwinden.

Wie?

Spiritualität beginnt in dem Augenblick, in dem du diese Freiheit erkennst. Dann beginnst du, den Mechanismus zum Glücklichsein zu erforschen. Was gibt dir ein Gefühl von Glücklichsein? Du denkst zum Beispiel, daß dies Geld ist, da du mit Geld Dinge kaufen kannst, die dir Freude bringen. Du kaufst das Ding, das du möchtest, und in dem Augenblick, in dem du es in den Händen hast, empfindest du Glück. Warum? Weil in diesem Moment der Geist aufhört, sich nach etwas zu sehnen und für einen Augenblick ruhig ist. Dieser Bewußseinszustand des Nicht-Verlangens, Nicht-Suchens, ruft Freude und Glück hervor. Du glaubst, daß es der gekaufte Gegenstand ist, der dich glücklich macht. Aber Gegenstände geben keine direkte Freude. Sie machen nur Freude, wenn sie dich in diesen Zustand des Nichtdenkens bringen. Das Objekt ist nur das Medium. Aber wir brauchen kein Medium! Vedanta lehrt uns, wie wir diesen Bewußtseinszustand direkt erreichen können. Beschließe: Von heute an kann ich glücklich sein ohne Bedürfnisse, ohne irgend etwas. Ich kann Freude empfinden, obwohl ich arm bin. Und so weiter. Vor Jahren las ich dieses Wissen in einem Buch und dachte: So einfach ist es, ich habe eine Wahl.

Und änderte sich Ihr Leben dann vom nächsten Tag an? Ging dies so schnell?

Nein. Sie haben Recht, wenn Sie sagen, daß es nicht sofort geschieht. Das Erkennen der Freiheit ist der Wendepunkt, aber dies ist natürlich gerade erst der Anfang. Das Wissen gibt einem eine Grundlage, auf der man seine Lebenseinstellung neu orientieren kann. Vedanta bietet eine Umorientierung an, die auf Logik basiert. Wenn man das Freiheitskonzept annimmt, führt es allmählich die notwendigen Korrekturen durch. In zwei Monaten, in zwei Jahren, in fünf Jahren . . . (er lacht). Ich persönlich brauchte zehn Jahre! Wenn die Konditionierung sehr stark ist, dauert es lange. Aber das Wichtigste ist, daß man die Richtung seines Denkens verändert. Dann schafft man eine Grundlage für eine Wandlung in sich selbst. Dann finden Veränderungen statt, obwohl es vielleicht Jahre oder Jahrzehnte dauert.

Und dann? Was ist eventuell das Ziel dieser Lebenseinstellung?

Das Leiden zu überwinden. Oder: ein ständiger Glückszustand. Man fühlt sich in allen Lebensumständen gut. Das nennen wir Samadhi, Erleuchtung. Im vollkommenen Zustand hört das Denken vollständig auf, sowohl in der Form von Worten als auch in der Form von Bildern. Es ist ein wacher Schlaf. Wie im Schlaf ist dieser Bewußtseinszustand durch das Fehlen von Aktivität gekennzeichnet. Aber das Vergessen, das dem Schlaf innewohnt, das Fehlen von Bewußtheit, ist nicht da. Deine Achtsamkeit ist wach, aber man tut nichts.

Für viele Menschen scheint Erleuchtung so weit vom täglichen Leben entfernt zu sein, daß sie die ganze Vedantasache am liebsten gleich wieder fallen lassen möchten.

Das ist schade, denn jeder kann aus diesem Wissen einen Nutzen ziehen. Es ist nicht so, daß man entweder in einem Zustand höheren Bewußtseins ist oder nicht. Es ist nicht entweder das eine oder das andere. Deine Aufmerksamkeit bewegt sich allmählich in eine Richtung, in der alles leichter und sanfter wird. Wenn ich meine Achtsamkeit auf Frieden lenke, dann werde ich sofort friedlicher. Man kann aus dieser Philosophie auf jeder Ebene und bis zu jedem Ausmaß einen Nutzen ziehen. Man kann weiterhin alles wie gewohnt tun. Es ist lediglich eine mentale Umorientierung nötig. Anstatt beim Kochen zu denken: Oh je! Denkt man sich: Gut, es sind nur einige wenige Gerichte, warum soll mir das etwas ausmachen. Dann beginnst du die Arbeit zu mögen. Das ist die Praxis. Erleuchtung und der Weg zur Erleuchtung hin sind nicht zwei verschiedene Dinge. Es ist dasselbe.

Das klingt einfach, aber wie kann man erkennen, daß man auf dem richtigen Weg

Ich kann Ihnen zwei Hinweise geben. Als Erstes wird man eine Veränderung feststellen, wenn man allein ist. Die Langeweile hat immer weniger Kraft. Das Bedürfnis fortzugehen und andere Menschen zu sehen, um zu reden, dies oder jenes zu tun, wird weniger. Man ist mit sich selbst völlig zufrieden. Zweitens werden einen die Umstände, die einen umgeben, weniger aufregen und aus der Ruhe bringen. Situationen, die einen vorher sehr betroffen haben, haben nun immer weniger Einfluß. Natürlich hat jeder bestimmte Werte und Vorlieben, aber wenn die Umstände diesen nicht entsprechen, wird man sich nicht so schnell aufregen. Der geistige Zustand wird stabiler. Man fühlt sich ruhiger und friedvoller. Dies ist ein allmählich fortschreitender Prozeß. Doch die Symptome sind spürbar, sowohl für sich selbst als auch für die Menschen, die einen umgeben. Es ist nicht mehr so wichtig, ob man mit anderen zusammen ist oder nicht. Ob man einen Partner hat oder nicht, ob man in einer angenehmen oder unangenehmen Situation ist.

Jemand kann sehr ruhig aussehen, während in seinem Kopf ein Wirbelsturm tobt.

Ja, auch dies würde ich als eine Form des Unwohlseins bezeichnen. Schnelle Bewegungen der Aufmerksamkeit. Gedanken wie: Ich muß dies tun, ich muß dorthin gehen, Ärger, Eifersucht, Haß – dies sind alles Elemente von Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit schafft immer ein unangenehmes Gefühl. Ein weiterer Faktor, der mentale Bewegung verursacht, ist der Zustand des Suchens, die fragende Haltung. In unserem Geist gibt es unentwegte Fragen wie: Was ist dies? Warum jenes? Dies richtet unsere Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes. Wenn wir dies jedoch über einen zu langen Zeitraum hinweg tun, schafft es Spannung. Geschwindigkeit und Konzentration auf etwas schaffen menschliches Leiden.

Ohne diese beiden ist es innen wunderschön, entspannt. Dort entwickelt sich ein Zustand der Langsamkeit, der Ausdehnung. Dies ist der Weg zu Samadhi.

Es scheint so, als wäre unser Denken ein Hindernis auf der Suche nach Entspannung. Wäre es nicht nett, wenn wir einen Knopf hätten, um den Geist abzuschalten?

Oh ja, aber man darf das Wachstum nicht anhand der Frage beurteilen, ob es Gedanken gibt oder nicht. Die Entwicklung hängt mehr von der Geschwindigkeit und der Intensität der Gedanken ab. Ich kann sehr schnell denken, aber auch sehr langsam. Man kann jemanden anschauen und hundert Details von der Kleidung, die er trägt, aufnehmen. Aber man kann auch nur das Wichtigste sehen: das Kleid ist weiß. Dies ist der Unterschied zwischen gemächlichem Denken oder dem Denken mit dem Drang, alles zu sehen und zu wissen. Gemächliches Denken ist leicht und sanft. Es übt keinerlei Druck auf einen aus. Wenn einen etwas nicht belastet, dann ist daran nichts falsch. Deshalb kann diese gemächliche Art des Denkens gleichzeitig mit Samadhi geschehen. Nur in einem sehr tiefen Zustand von Samadhi verschwinden die Gedanken vollständig. In diesem Augenblick ist man nicht mehr in der Lage normal zu funktionieren. Ein Minimum an zusammenhängenden, aufeinanderfolgenden Gedanken ist zum Handeln notwendig.

Einige hinduistische Wege betrachten das tägliche Leben als Illusion. Was sagt Vedanta dazu?

Um ehrlich zu sein, bin ich mit dem Begriff Illusion nicht so glücklich. Was ist eine Illusion? Alles ist Raum, Energie. Wie die Wissenschaft bewiesen hat, ist die Materie kompakte Energie. Wenn Moleküle nahe genug zueinander kommen, sehen wir einen Stuhl. Wenn Moleküle etwas weniger dicht beieinander sind, dann sehen wir zum Beispiel Dampf. Dampf kann man nicht anfassen, aber man kann geradewegs durch ihn hindurch gehen. Bedeutet dies, daß Dampf nicht existiert? Gut, wenn man so etwas oder das Alltagsleben im Allgemeinen eine Illusion nennen will, habe ich nichts dagegen. Aber ich persönlich frage nicht danach, was real ist oder nicht. Denn gleichgültig, ob die Welt wirklich ist oder nicht, ich reagiere auf sie! Jemand sagt etwas zu mir und ich ärgere mich über ihn. Woher kommt dieser Ärger? Von der inneren Stille in mir ist etwas in Bewegung gebracht worden. Dies ist ebenfalls Energie, und woher kommt diese Energie? Wenn ich denke, daß es unsinnig ist, so ärgerlich zu werden, verschwindet der Ärger langsam. Als menschliches Wesen kann ich Energie in Bewegung bringen oder verlangsamen. Wie kann ich dies machen? Dies sind die Hauptfragen, denen Vedanta nachgeht, als einem zentralen Konzept, daß die Menschen die einzigen Lebewesen sind, die die Fähigkeit besitzen, Energie bewußt auszurichten. In unserem Inneren finden Konzentration und Verteilung von Energie statt. Mit meiner Achtsamkeit kann ich Energie aktivieren oder zur Ruhe bringen. Dieser Prozeß findet in uns statt. Die Wissenschaft sollte damit experimentieren, denn hier liegt das Geheimnis der Schöpfung.

Ist dies das Prinzip, mit dem Magie arbeitet?

Ja, man kann das in den Büchern von Carlos Castaneda lesen. Es ist möglich, mit den Gedanken zu materialisieren. Ich probierte dies einige Male selbst aus. Konzentration und Beständigkeit sind dazu erforderlich, aber es funktioniert. Die Frage ist nur: Wozu? Es ist nicht wichtig.

Nein, nicht, wenn man gelernt hat, unabhängig von allen äußeren Umständen glücklich zu sein. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der das Materielle sehr wichtig ist. Denken Sie, daß der westliche Mensch angesichts seiner Konditionierung die Lebenseinstellung in dieser Weise verändern kann?

Meine Tochter lebt in der USA, und ich besuchte sie mehrere Male. Viele Menschen beschäftigen sich damit, daß sie ein neues Auto kaufen wollen, da ihr Nachbar ein neueres Modell als sie selbst besitzen. Sie kennen jemanden, der ein großes Grundstück hat und sehnen sich nun auch danach. Nützlichkeit ist gewöhnlich nicht der Hauptgrund für ihre Bedürfnisse. Trotzdem ist meine Erwartung für die Zukunft immer noch optimistisch. Wenn das Wissen von Vedanta in der richtigen Weise übermittelt wird, ist es für die Menschen leicht, seine Essenz aufzugreifen und die Lebenseinstellung zu ändern. Besonders da intelligente Menschen diese Fähigkeit besitzen. Und wenn sich die Intellektuellen eines Landes ändern, werden die anderen folgen. Dieser Prozeß findet zur Zeit bereits statt.

Benötigen Menschen, die diesen Weg gehen möchten, einen Lehrer oder können sie das Wissen zum Beispiel aus Büchern bekommen?

Man spart sich eine Menge Zeit, wenn man einen Lehrer hat und nicht ständig selbst die Texte der Schriften interpretieren muß. Ein guter Lehrer vermittelt das Wissen immer wieder auf einer anderen Ebene. So bringt er oder sie einen immer weiter. Hingabe an einen Lehrer macht den Geist sanfter. Das kann einem helfen. Einem Lehrer zu folgen, birgt jedoch auch ein Risiko. Wenn man einem Lehrer folgt, muß man sich dessen bewußt sein, daß Hingabe kein Ziel an sich ist. Dient die Hingabe dazu, um den Geist zur Ruhe zu bringen, ist dies gut. Es ist aber nutzlos, einem Lehrer blind zu folgen, da man dann nicht nach dem inneren Selbst forscht. Vielleicht besteht das Hauptziel darin, den Mechanismus von Leid und Glück selbst zu verstehen. Dies kann man ohne Lehrer erreichen.

Leider habe ich persönlich nie einen Lehrer gefunden, der mich geführt hätte. Als ich jung war, habe ich eine Zeit lang nach einem Lehrer gesucht. Mein Leben war sehr schnell und ich fühlte mich sehr elend. Ich wollte sterben. Ich fragte jeden, was ich falsch machte, aber niemand konnte mir helfen. Dann begann ich, die Veden zu lesen und entdeckte die Wahrheit wieder. Man muß jedoch in der Lage sein, zwischen den Zeilen zu lesen, was nicht einfach ist.

Wie sehen Sie die Zukunft?

Wie ich schon sagte, öffnen sich immer mehr Menschen für Vedanta. Man kann Christ oder Moslem sein oder jeder anderen Religion angehören und gemeinsam Vedanta studieren. Dies ist möglich, da Vedanta keine Religion ist, sondern zum Studium des inneren Selbst auffordert. Dazu braucht man nicht Christus oder Krishna, da es nicht nötig ist, daß man irgend etwas in der äußeren Welt anbetet. Das Einzige, was man tun muß, ist, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten. Man huldigt der göttlichen Energie in sich selbst.

Welche Konsequenzen wird diese Veränderung mit sich bringen?

Wenn die Menschen erkennen, daß das, was im Äußeren geschieht, sie nicht wirklich beeinflußt, wird jegliches Leiden aufhören. Jeder, der von dieser Wahrheit überzeugt ist, wird ein anderer Mensch. Er braucht nicht mehr egoistisch sein oder Dinge an sich reißen, die Welt ausbeuten oder im Wettbewerb kämpfen. Vielleicht tun wir dies nur, weil wir denken, daß Geld und das Materielle Freude und Glück bringen. Dieses Mißverständnis wird verschwinden, wenn wir die Wahrheit von Vedanta erkennen.

Über die Verfasserin

Marjolein Wolf ist 35 Jahre alt und Journalistin. Sie schreibt freiberuflich für eine niederländische Zeitschrift über Spiritualität. Seit vielen Jahren praktiziert sie Raja Yoga und ist besonders an der alten hinduistischen Philosophie interessiert. Sie war fünf Mal in Indien und besuchte verschiedene Ashrams, Gurus und spirituelle Lehrer. Über diese Reisen veröffentlichte sie mehrere Artikel.

Marjolein sprach auch mit dem indischen Yogalehrer Sukumar Shetty. Das Interview erschien in der 21. Ausgabe von “Positive Health”.

Übersetzung aus dem Englischen

Agathe Bretschneider, Olching, Übersetzerin und Yogalehrerin BDY/EYU.

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